Donnerstag, 6. März 2008

Hüttenparty, SnowDays 1.Tag




Heute sind wir auf den Meran 2000 zur Hüttenparty von den SnowDays gefahren. War wirklich super die Party, allerdings hatten wir vorher eine paar Schwierigkeiten den Weg zu finden, so dass wir etwas spät ankamen. Hat aber trotzdem gereicht. Beim vorherigen Schlittenfahren auf einer Piste "Mondscheinrodeln" sind 4 Personen ins Krankenhaus eingeliefert worden, was nicht so schön war. Eine Person hat sogar eine schwere Rückenverletzung und musste operiert werden. Gute Besserung an dieser Stelle.

Ich war dann gegen 3 im Bett.

Mittwoch, 5. März 2008

Julian und Marcel zu Besuch


Wegen den Snow Days sind Julian und Marcel heute noch einmal nach Bozen gekommen und mit uns und der Uni Bozen noch einmal richtig Party zu machen.

Am Abend als die zwei endlich angekommen sind (gefühlte 5 Stunden Zugfahrt), haben wir dann erst einmal im Bazenhäusle schön Südtirolerische Spezialitäten gegessen und Wein und Bier getrunken. Vorher waren wir natürlich nachmittags noch in der Unibar Kaffee trinken. Dannach ging es dann noch mit 20-25 Leuten ins Sciarada zum Karaoke. "Lookin' for your hot stuff, baby tonight." Den Ohrwurm hab ich eine Woche später immer noch.

Dienstag, 4. März 2008

Dons are watching you

Heute habe ich das obligatorische Treffen der Dons verpaßt. Ocer vielleicht auch absichtlich vergessen. Hier wurden wieder mal die Regeln erklärt und auch gleich noch einmal erweitert. Nun gibt es auch noch einen elektronischen Türöffner an den Küchentüren. Damit soll das Stehenlassen und Nichtreinigen des Geschirrs eingedämmt werden, da durch den Chip jeder der die Tür öffnet damit elektronisch überwacht wird. Meine Theorie ist eher die, dass die Küche nicht mehr als gemeinsamer Treffpunkt für Partys genutzt werden soll und somit die Küche ab 23:00 Uhr nicht mehr betreten werden soll und die Küche dann elektronisch geschlossen wird. Ich komme mir langsam vor wie im Knast.

Was auf dem Treffen bekannt wurde, ist das der elektronische Chip, der auch beim Benutzen der Haustür gebraucht werden muß, Daten speichert wann wer das Wohnheim betritt. Ich glaube nicht das ich da bei dem Unterzeichnen des Wohnheims mit zugestimmt habe, so kontrolliert zu werden und auch ob das Italienische Gesetz solch eine Speicherung zuläßt. Da würde mich schon mal interessieren was mit dem Videomaterial von den Überwachungskameras an der Haustür und auf den Fluren passiert.

Auch erfahren habe ich, das erst nach Protest der Studenten der Plan in jedem Zimmer Überwachungskameras zu installieren aufgegeben wurde.

Big Brother Is Watching You

Erster Haarschnitt in Italien

Heute hab ich mir von einer Italienerin die Haare schneiden lassen.
Ist wohl ganz gut geworden. Hat zwar etwas länger gedauert als sonst und irgendwie wurde mehr mit so einer Art Messer geschnitten als mit ner Schere, aber was solls.

Sonntag, 2. März 2008

Skifahren in Reinswald

Heute sind wir nach Reinswald gefahren. Eigentlich wollten wir zum Rittner Horn aber irgendwie hat das mit der Kommunikation nicht geklappt.

Aber so sind wir eben in Reinswald gelandet.
Aber super toll war es trotzdem.

Die Busverbindung ist aber super aus Bozen aus. Brauchte ungefähr eine Dreiviertelstunde und der Bus fährt fast direkt für der Haustür.

Nach dem Mittagessen auf der Hütte kam dann eine starke Briese auf. Teilweise richtige Schneeverwehungen. Orkantief "Emma" läßt grüßen.

Gegen 18:30 waren wir dann total kaputt wieder in Bozen.

P.S. Aus Sicherheitsgründen habe ich aber leider meine Kammera nicht mitgenommen. Aber die Aussicht auf die Dolomiten war wunderschön.

Samstag, 1. März 2008

Cookbook


Hello friends from Bolzano. This is an interactive cookbook to be always independent of pasta.

All meals you cooked in Bolzano or elsewhere can be published.

Send me an email (manuel.koch@gmx.ch) with the subject: "Recipes: name of meal".friends from Bolzano. This is an interactive cookbook to be always independent of pasta.

Cookbook

Donnerstag, 28. Februar 2008

Abschied von Margarida

Heute wurde der Abschied von Margarida gefeiert. Jeder sollte etwas kochen und was mitbringen. Marco und ich haben die legendären schwäbischen Frikadellen von Marcel gemacht.

Abschied von Marcel


Heute haben wir Marcel zum Bahnhof gebracht. Damit er seine Sachen nicht tragen mußte und Marco sein Auto eh gerade da hatte, sind wir mit dem Auto gefahren.

Anschließend sind wir zum Mc Donalds etwas essen. Dann haben wir das Auto wieder zum Friedhof gebracht.

Eigentlich wollten wir ja mit dem Bus fahren, doch da uns der erste vor der Nase gefahren ist als wir Ticket gekauft hatten und der zweite nach Plan 20 Min. später fahren sollte. Als wir dann zur nächsten Haltestelle gegangen sind führ der jedoch an uns vorbei. Bei der Haltestelle angekommen fanden wir dann keinen Fahrplan vor. Also warteten wir, allerdings saßen wir mit dem Rücken zur Richtung aus der die Busse kommen. Da wir so also nicht sahen wann der Bus nun tatsächlich ankommt, führ er auch prompt an uns vorbei. In Italien muß man wissen hält der Bus nicht einfach so wenn da Leute stehen oder sitzen, sond man muß Handzeichen geben das der Bus auch anhält.

So sind wir also zum Schluß gelaufen...

Mittwoch, 27. Februar 2008

Abschiedsparty Marcel

Heute fand die Abschiedsparty von Marcel statt. Marcel wird sich da sicher noch gut dran erinnern.

Erst wurde in Nadamas was getrunken und dann ging es ab ins Sciarada zu Karaoke.
Dort haben Marcel und ich "Like a virgin" gesungen.
"Marmor, Stein und Eisen bricht, nur unsere Freundschaft nicht" hatten die leider nicht.

Außerdem wurde im Sciarada an der Wand der Slogan "Bye, Bye Bozen" gesichtet. Wer hat das nur geschrieben?

Sonnenbaden auf der Dachterrasse der Uni die 2.

Hier ist schon wieder 20°C - 22°C in der Sonne und ich habe meine ersten kleinen Sonnenbrand im gesicht bekommen. Etwas Farbe kann ja nicht schaden, aber ab heute Ende Februar heißt es nun wieder eincremen.

Montag, 25. Februar 2008

Essen im Haus der Würzburgerinnen

Heute wurde im Haus der Würzburgerinnen gekocht. Auch wenn nicht mehr so viele in Bozen verweilen. Der leckere Salat von Javi wurde nachgekocht (von den Mädels) und war auch super lecker. Danach gab es Saltimbocca mit Kartoffeln wo sich die Jungs dran probierten. War auch sehr gut.

Hier wurde auch die Idee zum Kochbuch geboren.
Cookbook

Erste Vorlesung im neuen Semester...


...und sonnenbaden auf der Dachterasse der Uni.

Heute war meine erste Vorlesung im neuen Semester und nachmittags haben wir es uns bei 18°C in der Sonne auf der Dachterrasse der Uni gutgehen lassen. Schön Latte Macchiato schlürfen und ein gutes Buch lesen.

Sonntag, 24. Februar 2008

Der Abschied

Heute habe ich Katrin zum Flughafen gebracht und dann bin ich wieder zurück nach Bozen gefahren. Trotz geringen Wartezeiten zwischen den Zügen habe ich über 4 Stunden gebraucht.

Samstag, 23. Februar 2008

Verona liegt auf dem Weg

Auf dem Weg nach Venedig (Treviso)zum Flughafen liegt Verona. Da haben wir uns auch noch kurz (einen halben Tag) Verona angeschaut.

Das Amphitheater, die Julia mit dem Balkon und die schöne Innenstadt angeschaut und dann wieder zurück und weiter nach Venedig.

Das Ariston Hotel
Das Hotel war leider ein Fehlgriff. Nicht nur das es in Venedig am ADW war, außerdem waren die Zimmer total dreckig. Schimmelige Heizkörper und dreckige Tapeten und Gardinen. Glücklicherweise nur einen Tag in diesem Loch.

Freitag, 22. Februar 2008

Sightseeing in Bozen


Die Anreise und die italienische Bahn
Trotz reibungsloser Abreise aus Rom "Ciao bella Roma" kamen wir gestern erst um 23:40 in Bozen an. Bei der italienischen Bahn ist darauf zu achten, von welchem Gleis der Zug nun wirklich fährt, variiert ziemlich. Also immer vorher noch mal nachschauen (5 Min vorher) ob der Zug nun auch wirklich von diesem Gleis abfährt. Glücklicherweise kam 10 Min. später der IC.

Der etwas kleinere Spaziergang
Heute habe ich Katrin meine Uni in Bozen, die Innenstadt und den Markt, die Laubengasse, den Siegesplatz, das Rathaus, den Dom und den Walterplatz gezeigt.
Haben einen Spaziergang zum Schloß Runkelstein am Fluß entlang gemacht und sind die Oswalspromenade rauf. Aber nur ein kleines Stück, so dass wir eine gute Aussicht auf Bozen hatten. Viel mit Laufen war eh nicht mehr, uns steckte immer noch Rom und Venedig in den Knochen.

Bazenhäusle
Wir haben im Bazenhäusle zu Mittag gegessen. Lecker war es schon, aber wie ich finde doch etwas teuer. Wo die Ameisen her kamen ist uns beiden immer noch unklar.

Gegen späten Nachmittag sind wir dann noch etwas einkaufen und dann zurück ins Rainerum.